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Nobelpreisträgertagung Lindau: Treffen ehemaliger Teilnehmer

27.06.2018 - Mitteilung
Insgesamt 26 junge Forschende aus Liechtenstein, die an verschiedensten Institutionen und Unternehmen in Liechtenstein, Europa und auch in Übersee arbeiten, konnten bisher an den Nobelpreisträgertagungen in Lindau teilnehmen, darunter auch Andreas Brunhart. Am 22. Juni 2018 fand an der Universität Liechtenstein ein Alumni-Treffen statt.

Die liechtensteinischen Lindau-Alumni. Ganz links im Bild Andreas Brunhart, 2.v.r. Berno Büchel, ehemaliger Forschungsbeauftragter am Liechtenstein-Institut. (Foto: ZVG, Fotograf: CloseUp, Triesen)

 

Die beiden „Lindau-Alumni“ Andreas Brunhart und Rebecca Hasler (Inselspital Bern) berichteten über ihre Eindrücke von den Tagungen. So konnte Andreas Brunhart im Jahr 2014 in Lindau an einem Seminar mit Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnehmen. Rebecca Hasler berichtete über persönliche Gespräche mit Nobelpreisträgern, deren Forschungsgebiet ähnlich orientiert ist.

Prof. Dr. Hans Peter Hertig, der ehemalige Direktor des Schweizerischen Nationalfonds SNF, war eingeladen worden, einen Vortrag über Chancen und Grenzen der Förderung von Nachwuchsforschenden in einem Kleinstaat zu halten. Er hob hervor, dass die Teilnahme Liechtensteins an internationalen Forschungsförderungsprogrammen wie Horizon 2020 unbedingt erforderlich wäre, um an grösseren internationalen Forschungsprojekten mitzuwirken und damit auch internationale wissenschaftliche Sichtbarkeit zu erlangen.

An der anschliessenden Podiumsdiskussion zum Vortragsthema nahmen Dr. Hans Peter Hertig, Prof. Dr. Jan vom Brocke (Universität Liechtenstein), Dr. Richard Quaderer (RhySearch, Buchs), „Lindau-Alumnus“ Dr. Daniel Frick und Regierungssekretär Horst Schädler teil. Moderiert wurde die Diskussion von Christian Frommelt (Liechtenstein Institut).

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