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Erasmus+-Treffen in Malta

08.04.2019 - Mitteilung
Am 4. April 2019 fand in Malta das zweite Treffen der Projektpartner des Erasmus+-Projektes „Challenges to Democracy and Social Life in European Small States“. Das Erasmus+ Projekt wurde vom Liechtenstein-Institut erfolgreich lanciert, die Projektleitung liegt bei Wilfried Marxer. Die beiden thematischen Schwerpunkte in Malta waren einerseits Flüchtlinge und Migration, andererseits die Regelungen zur Staatsbürgerschaft in den einzelnen Staaten. Wilfried Marxer und Martina Sochin D’Elia berichteten über die Situation in Liechtenstein.

Je nach geografischer und wirtschaftlicher Lage präsentiert sich die Situation in den Staaten der Projektpartner sehr unterschiedlich. Ziel des Projektes ist es, die ländervergleichenden Ergebnisse auf einer noch zu erstellenden Projektwebsite der interessierten Öffentlichkeit "open access" zur Verfügung zu stellen. Dabei wird auf Erfahrungen betreffend Onlinekurse in der Erwachsenenbildung zurückgegriffen. Das Erasmus+-Projekt soll die Beschäftigung in der Erwachsenenbildung mit der Lage und Rolle von europäischen Kleinstaaten fördern und erleichtern, egal ob online oder im Rahmen von Kursen von Institutionen der Erwachsenenbildung mit Hilfe der Unterlagen, die im Projekt erarbeitet werden.

 

Dem Netzwerk sind Wissenschaftler/innen aus neun Staaten angeschlossen: Andorra, Estland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Montenegro, San Marino und Zypern. Während der Projektlaufzeit von 2018 bis 2021 werden an acht Treffen insgesamt vierzehn thematische Schwerpunkte diskutiert und über die Situation in den jeweiligen Staaten berichtet.

 

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