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Dissertation von Roman Büsser veröffentlicht

12.02.2019 - Mitteilung
Vor Kurzem konnte Roman Büsser sein Dissertationsprojekt „Politischer Parallelismus und normative Ansprüche an Öffentlichkeit – der Fall Liechtenstein“ an der Universität Zürich erfolgreich abschliessen.

Roman Büsser untersuchte anhand des Konzeptes des politischen Parallelismus den Einfluss der engen Verbindungen zwischen den beiden Grossparteien und den Liechtensteiner Landeszeitungen auf die Landtagsberichterstattung und Meinungsbeiträge. Er fand heraus, dass neben den nach wie vor engen Verbindungen zwischen Politik und Medien, welche sich auf die Berichterstattung niederschlagen, weitere Faktoren von Bedeutung sind, welche den politischen Bias in den Inhalten tendenziell abschwächen. Dazu zählen kommerzielle Überlegungen, die Kleinheit des Landes sowie das professionelle Selbstverständnis der Journalistinnen und Journalisten.

Die Studie mit dem Titel „Politischer Parallelismus und normative Ansprüche an Öffentlichkeit – der Fall Liechtenstein. Eine öffentlichkeitstheoretisch geleitete Inhaltsanalyse der Tageszeitungen für die Jahre 2006 und 2014“ ist öffentlich zugänglich.

 

 

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