Mitteilungsarchiv

21.02.2019 - Gastkommentar
Gastbeitrag von Martina Sochin D’Elia│ Migration wird als eine auf einen längerfristigen Aufenthalt hin ausgerichtete räumliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes definiert. Migration hat in ganz unterschiedlichen Kontexten schon immer stattgefunden – auch im Gebiet des heutigen Liechtenstein. Menschen sind abgewandert, andere sind neu hierhergekommen und haben Neues, zuvor Unbekanntes in diese Gegend gebracht. » mehr
06.02.2019 - Gastkommentar
Gastbeitrag von Peter Geiger │ Was heute geschieht, das ist morgen schon Geschichte, sagt man. Doch hätte ich gestern ein Bein gebrochen, wäre es heute nicht vorbei. Als Folge trüge ich eine Schiene, auch länger noch, in die Zukunft hinein. Geschehenes wirkt fort. So ist es mit der Zeitgeschichte. » mehr
24.01.2019 - Gastkommentar
Gastbeitrag von Christoph Merki │Die Entstehung des Fürstentums Liechtenstein, dessen 300. Geburtstag man dieses Jahr feiert, lässt sich ohne Wirtschaftsgeschichte nicht verstehen. Die Herrschaft Schellenberg und die Grafschaft Vaduz wurden 1699 und 1712 nur deshalb verkauft, weil die vorherigen Besitzer, die Grafen von Hohenems, stark verschuldet waren. Und der Fürst von Liechtenstein konnte die beiden Gebiete nur deshalb erwerben, weil er das dafür nötige Kleingeld besass. » mehr
15.01.2019 - Vor 300 Jahren
Am 23. Januar 1719 vereinigte Kaiser Karl VI. die Reichsgrafschaft Vaduz und die Reichsherrschaft Schellenberg und erhob sie zum Reichsfürstentum Liechtenstein. Das an diesem Tag entstandene Fürstentum erlangte 1806 die Souveränität, die es seither bewahrt hat. Es ist das einzige ehemalige Reichsterritorium, das bis heute in ununterbrochener Kontinuität in nahezu unveränderten Grenzen als eigener Staat fortlebt. Das Land ist seit 1978 Mitglied des Europarats und seit 1990 der Vereinten Nationen. » mehr
15.01.2019 - Jahreskreis
Im Januar und Februar 1999 führten ausgiebige Schneefälle in Frankreich, in der Schweiz, in Österreich und auch in Liechtenstein zu einer grossen Anzahl an Lawinenniedergängen mit teils katastrophalen Auswirkungen. Innert fünf Wochen fielen mancherorts über 5 Meter Schnee. Viele Verkehrswege waren unterbrochen und ganze Täler von der Umwelt abgeschnitten. Die verheerendsten Lawinenniedergänge waren in Chamonix/Montroc (Frankreich) mit 12, Evolène (Schweiz) mit 12 und Galtür (Österreich) mit 31 Todesopfern zu beklagen. » mehr
14.01.2019 - Gastkommentar
Mit der Beitragsserie „Geschichte wozu?“ möchte das Liechtenstein-Institut die gesellschaftliche Bedeutung der Geschichte der Geschichtsforschung in ihren verschiedenen Facetten beleuchten. Christian Marti macht sich Gedanken zur Bedeutung von Geschichte im Unterricht. » mehr
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