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Policyforschung, Studien

Forschungsprojekte

Laufende Projekte

Bildungsbericht Liechtenstein +
Verantwortlich Dr. phil. Wilfried Marxer

Abgeschlossene Projekte

Der bewaffnete Konflikt – ein Aspekt in der liechtensteinischen Sicherheitspolitik? +
Verantwortlich Christian Frommelt
Sportmonitoring Liechtenstein – eine Bestandesaufnahme 2015 +
Verantwortlich Christian Frommelt
Zukunftsradar. Herausforderungen und Ideen für eine erfolgreiche Zukunft +
Verantwortlich Dr. Andreas Brunhart , lic. phil. Roman Büsser , Dr. Linda Märk-Rohrer , Dr. phil. Wilfried Marxer

Netzwerke

Academic Network of Experts in the Field of Disability, ANED
Das Akademische Netzwerk für europäische Behindertenpolitik (ANED) wurde im Dezember 2007 von der Europäischen Kommission eingerichtet. ANED trägt in Zusammenarbeit mit dem Referat „Eingliederung von Menschen mit Behinderungen“ der Generaldirektion Justiz der Eu-ropäischen Kommission als europaweites akademisches Netzwerk zur Unterstützung der Ent-wicklung von behindertenpolitischen Strategien bei. Gleichfalls werden die Ziele der Behinder-tenpolitik der EU im Hinblick auf eine vollständige Integration und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen gefördert.

Das Liechtenstein-Institut ist seit 2012 Mitglied dieser Netzwerkes und nimmt durch sachver-ständige Berichterstattung zu spezifischen behindertenpolitischen Entwicklungen und Themen Stellung. 2015 wurden Lösungsansätze zur den Fragestellungen im Bereich der Ausbildung und Beschäftigung wie auch der Armutsbekämpfung von Menschen mit Behinderungen untersucht. 

Die Leitung des Netzwerks erfolgt durch Human European Consultancy in Zusammenarbeit mit dem Centre for Disability Studies der Universität Leeds.

www.disability-europe.net

Verantwortlich: Wilfried Marxer I Patricia Hornich I fortlaufend (seit 2012)

 

European Social Policy Network (ESPN)
Seit 2012 arbeitet das Liechtenstein-Institut in der europäischen Expertengruppe für Sozialpolitik, welche 2014 zum „European Social Policy Network (ESPN)“ durch die Europäische Kommission erweitert wurde, aktiv mit. Das ESPN unterstützt die Europäische Kommission in der Analyse und Auswertung des Prozessfortschritts der nationalen Strategien zu Sozialschutz und sozialer Eingliederung (bspw. Altersvorsorge, Arbeitslosigkeit, etc.) gemäss den Zielvorgaben der „Euro-pa 2020 Strategie“. 2015 lag der thematische Fokus auf Lösungen zur Bewältigung der zunehmenden Anforderungen an eine Betreuung und Pflege der alternden Bevölkerung, insbesondere der Langzeitpflege sowie den Problemstellungen im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit und der Wiedereingliederungsmassnahmen für hiervon betroffene Personen.

Die Leitung des Netzwerks erfolgt durch das Luxembourg Institute of Socio-Economic Research (LISER) und das unabhängige belgische Forschungsinstitut APPLICA in enger Zusammenarbeit mit dem European Social Observatory.

http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=1135&langId=en

Verantwortlich: Wilfried Marxer I Patricia Hornich I fortlaufend (seit 2012)

 

European Network of Legal Experts in the Non-Discrimination Field

Das Liechtenstein-Institut ist seit 2012 im europäischen Netzwerk unabhängiger Sachverständiger im Bereich der Nichtdiskriminierung tätig. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, durch die Auswertung der Informationen über die Umsetzung der beiden Antidiskriminierungsrichtlinien (Richtlinie 2000/43/EG, Antirassismusrichtlinie; Richtlinie 2000/78/EG, Beschäftigungsrichtlinie) in einzelstaatliches Recht sowie die Analyse ihrer Auswirkungen in der Praxis, einschliesslich des damit zusammenhängenden Fallrechts, eine Grundlage sowie Empfehlungen zu den einschlägigen Entwicklungen in den Mitgliedstaaten zur wirksamen Bekämpfung von Diskriminierung zu liefern.

 

Das Netzwerk wird von Human European Consultancy und the Migration Policy Group (MPG) im Auftrag der Europäischen Kommission betrieben.

 

http://www.non-discrimination.net/ 

 

Verantwortlich: Wilfried Marxer I Patricia Hornich

 

Expertennetzwerk «Congress of Local and Regional Authorities»

Die Gruppe unabhängiger Experten gründet auf der Europäischen Charta der kommunalen Selbstverwaltung («Eu-ropean Charter of Local Self-Government») des Europarates und arbeitet für den Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates («Congress of Local and Regional Authorities»). Jeder Mitgliedsstaat des Europarates ist mit einem unabhängigen Experten vertreten. Diese erstellen Länderberichte zu spezifischen Fragen der regionalen und lokalen Autonomie und Demokratie und helfen, den Status der Einhaltung der Verpflichtungen aus der Charta zu prüfen. 

 

Verantwortlich: Wilfried Marxer

 

Erasmus+ Projekt „Community Education“

Seit November 2014 besteht die Projektpartnerschaft „Community Education“, in welcher neben dem Liechtenstein-Institut das Europäische Institut für interkulturelle und interreligiöse Forschung, Vaduz/Heidelberg/Köln, die Diakonie Württemberg, Stuttgart/Heilbronn und EU Warehouse, Brüssel, angehören. Es wurden mehrere transnationale Workshops durchgeführt.

 

Verantwortlich: Wilfried Marxer

 

Vernetzungsgruppe „sichtwechsel“

Das Liechtenstein-Institut arbeitet in der Vernetzungsgruppe für Menschen mit Behinderung und Unterstützungsbedarf (sichtwechsel) aufgrund der Expertentätigkeit im Rahmen des EU-Netzwerks ANED mit.

 

Verantwortlich: Wilfried Marxer | Patricia Hornich

Publikationen

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