Geschichte

Die Geschichtsforschung am Liechtenstein-Institut fokussiert seit der Gründung des Instituts auf die wegweisende Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg. Rupert Quaderer konzentriert sich in seiner Forschung auf die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis zur innenpolitischen Krise von 1926. Peter Geiger hat sich in zahlreichen Publikationen und Vorträgen in seinen inzwischen abgeschlossenen Projekten mit der Zeit der 1930er Jahre und des Zweiten Weltkrieges auseinandergesetzt. In zwei doppelbändigen Werken sind die zentralen Ergebnisse seiner Forschungstätigkeit dargestellt. In jüngerer Zeit sind weitere Forschungsvorhaben dazugekommen, so etwa die Beschäftigung mit der Zeit des Übergangs der Herrschaft von den Grafen von Hohenems auf die Herrschaft des Fürstenhauses Liechtenstein (Fabian Frommelt) sowie zeitgeschichtliche Projekte über die Rechtsprechung von ausländischen Richtern in Liechtenstein in der Zeit von 1938 bis 1945 (Anna-Carolina Perrez) oder der Umgang mit Ausländern in Liechtenstein im 20. Jahrhundert (Martina Sochin). Die Geschichtsforschung am Liechtenstein-Institut befasst sich weiterhin mit zentralen Themen aus den vergangenen Jahrhunderten. In einem neuen Forschungsprojekt widmet sich Martina Sochin den schweizerisch-liechtensteinischen Beziehungen seit den 1920er Jahren. Sie repräsentiert neben Fabian Frommelt und Rupert Quaderer derzeit den Fachbereich Geschichte.



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Die Geschichtsforschung am Liechtenstein-Institut fokussiert seit der Gründung des Instituts auf die wegweisende Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg. Rupert Quaderer konzentriert sich in seiner Forschung auf die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis zur innenpolitischen Krise von 1926. Peter Geiger hat sich in zahlreichen Publikationen und Vorträgen in seinen inzwischen abgeschlossenen Projekten mit der Zeit der 1930er Jahre und des Zweiten Weltkrieges auseinandergesetzt. In zwei doppelbändigen Werken sind die zentralen Ergebnisse seiner Forschungstätigkeit dargestellt. In jüngerer Zeit sind weitere Forschungsvorhaben dazugekommen, so etwa die Beschäftigung mit der Zeit des Übergangs der Herrschaft von den Grafen von Hohenems auf die Herrschaft des Fürstenhauses Liechtenstein (Fabian Frommelt) sowie zeitgeschichtliche Projekte über die Rechtsprechung von ausländischen Richtern in Liechtenstein in der Zeit von 1938 bis 1945 (Anna-Carolina Perrez) oder der Umgang mit Ausländern in Liechtenstein im 20. Jahrhundert (Martina Sochin). Die Geschichtsforschung am Liechtenstein-Institut befasst sich weiterhin mit zentralen Themen aus den vergangenen Jahrhunderten. In einem neuen Forschungsprojekt widmet sich Martina Sochin den schweizerisch-liechtensteinischen Beziehungen seit den 1920er Jahren. Sie repräsentiert neben Fabian Frommelt und Rupert Quaderer derzeit den Fachbereich Geschichte.



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